Archiv für den Tag: 1. Dezember 2017

1/2017 Was bisher geschah

Im ersten Teil der Weihnachtsgeschichte (das war 2013) spielen Lele und Topa die Hauptrolle. Sie treffen sich zufällig wieder bei einem Konzert im Weihnachtsdorf. Dann lernen wir noch Tante Unn und ihren Mann Onkel Pelle kennen. Nach dem Tod seiner Eltern ist Topa bei Ihnen aufgewachsen. Im Verlauf der Geschichte taucht dann noch Austauschnikolaus Toni aus dem Weihnachtsdorf in Italien auf. Im Schlepptau hat er seine Schwerster Paola, die auffallend viel Interesse an Topa zeigt. Eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt auch Tomte Tummetott, ein Hausgeist oder Troll, den ich mir aus einem Buch von Astrid Lindgren ausgeborgt habe. Topa ist völlig unerfahren in Punkto Frauen und Liebe. Lele ist zu sehr mit der schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter beschäftigt. Zudem hat sich ihr Freund von ihr getrennt. Die Freundschaft zwischen den beiden kommt nur langsam und ungelenk in Gang. Ob es trotz der Hilfe von Tomte Tummetott, einem Buch das Topa geschrieben hat und der einen oder anderen Tasse Tee von Leles Oma Lerke zwischen den beiden funkt, könnt ihr am besten selbst nachlesen 😉

Der zweite Teil aus dem Jahr 2014 erzählt von der schwierigen Situation im Weihnachtsdorf. Das Verhalten von uns Menschen hat ungeahnte Folgen für das Weihnachtsdorf. Auch was die Hauptdarsteller der Geschichte angeht, geht es ziemlich turbulent, aber auch traurig zu. Da ist zum einen der Tod von Topa´s Eltern Maj-Lis und Eirik, die in einer stürmischen Winternacht ums Leben kommen. Leles Mutter ist absolut gegen ihre Beziehung zu Topa und lässt keine Gelegeheit aus, Lele dafür zu kritisieren. Die ist schließlich so wütend, dass sie Topas Schlitten klaut und damit einen Ausflug in die Welt von uns Menschen macht. Nur mit knapper Not entgeht Lele einem Überfall und schafft es gerade noch, fliehen. Allerdings baut sie einen Unfall und liegt eingeklemmt unter dem Schlitten.

Paola gesteht Topa, warum sie wirklich im Weihnachtsdorf geblieben ist und beide sind danach unzertrennlich. Lele erfährt davon erst im Krankenhaus. Aber da am Ende der Geschichte der Weihnachtsabend steht, geht es für die meisten Beteiligten gut aus und Topa und Lele finden in Boje und Vendela neue Freunde.

Die Geschichte Weihnachten 2015 beginnt im Krankenhaus, in dem Lele sich von ihrem Unfall erholt. Topa und Paola brechen zu einer gemeinsamen Reise auf, um nach dem Grab von Topas Eltern zu suchen. Zurück im Weihnachtsdorf, taucht ein neuer Hauptdarsteller auf. Fynnjard, den alle nur Fynn nennen, ist ein Handwerker auf der Walz, dessen Geheimnis Paola in seinen Bann zieht. Doch auch Paola hat ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit. Was genau der eine vor dem anderen versteckt kommt nur langsam und in Umrissen zum Vorschein. Trotzdem entwickelt sich zwischen beiden eine leidenschaftliche Romanze. Livdröm, der Bauernhof von Vendela und Boje, wird mehr und mehr zu einem Ort, der den Freunden Geborgenheit und Sicherheit gibt. Boje und Vendela werden Eltern gesunder Zwillinge und auf Livdröm findet eine rauschende Hochzeit statt, an deren Ende die Freunde das entdecken, worauf es im Leben wirklich ankommt.

2016 entdecken Paola und Fynn ein Zuhause für ihr gemeinsames Leben und ihre Liebe. Doch die Vergangenheit holt Paola wie auch Fynn ein. Mit Gewalt werden sie aus ihren Träumen gerissen und geraten in Gefahr. Aber auch Lele bleibt nicht von ihrer Vergangenheit verschont, denn es ist ausgerechnet ihre Mutter, die hinter dem Verschwinden von Paola steckt. Und so brechen Fynn, Lele und Topa auf, um Paola zu retten. Dabei lernen sie neue Freunde kennen, Paolas Vergangenheit kommt ans Licht und alte Feinde werden zu Verbündeten. Doch Fynn kann Paola nur retten, wenn er sich seiner Vergangenheit stellt. Am Ende gelingt eine spektakuläre Rettungsaktion, bei der Fynn schwer verletzt wird. Die Wunde an seinem Körper lässt auch die Wunden an seiner Seele wieder aufbrechen. Und an dieser Stelle geht morgen die Geschichte weiter.